Neuerungen bedeuten Wachstum

Innovation ist für den gesamten Gartenbau wichtig. Mit Sicherheit bei einem großflächigen Anbau von Paprikas. Wir sind aufgrund eines intelligenten Einsatzes von Zukunftstechniken und anderen Systemen in der Lage gewesen, immer effizienter züchten zu können.

Vieles in unserem Unternehmen ist automatisiert. Erntewagen fahren beispielsweise gänzlich automatisiert über den Betonpfad zur Verarbeitungshalle. In der Sortierhalle angekommen werden die Karren aufeinander in einem Puffer gelagert, wonach die Paprikas sortiert und für den Kunden bereitgemacht werden. Handarbeit ist bei der gesamten Verarbeitung kaum erforderlich.

Überdies haben wir unser eigenes Verpackungszentrum. Da unsere Produkte im eigenen Haus verpackt werden, können wir auf Kundenfragen sehr flexibel reagieren.

Überwachung des Energieverbrauchs

Auch auf dem Gebiet des Energiemanagements sind wir Vorreiter. Mit der Anwendung von KWK (Kraft-Wärme-Kopplung) und Wärmepumpen wird ein optimales Gleichgewicht zwischen Energiebedarf und Kosten gewahrt.

Das “Abfallerzeugnis” während der Verbrennung von Gas in den KWK Anlagen, die Wärme und das CO2, wird zum Heizen der Gewächshäuser und dem Wachstum der Pflanzen genutzt. Die erzeugte Elektrizität wird in das öffentliche Netz eingespeist. Mit unseren insgesamt 13 Motoren können wir den Noordoostpolder mit Strom versorgen. So wird erneuerbare Energie erzeugt.

Doch wir schauen weiter. Deshalb orientieren wir uns auf die Möglichkeit der Geothermie (Erdwärme), um damit auch in den kommenden Jahren weiterhin nachhaltig anbauen zu können.

Geothermie und Haltbarkeit

Bei der Verwendung von Pfeffern sind die neuesten modernen Techniken bereits weit verbreitet. Diese Technologien wie KWK und Wärmepumpen verursachen weniger Energieverbrauch. Aber wir wollen nachhaltiger werden.
Dies kann mit Geothermie (Earthwarmth) erfolgen. Wir bringen warmes Wasser aus dem Boden nach oben und mit dieser Hitze heizen wir das Gewächshaus.
Durch dieses Projekt kann Hoogweg rund 70% seines Wärmebedarfs mit grüner Energie ausfüllen, was dem Wärmebedarf von rund 15.000 Haushalten entspricht.

Wir hoffen, Anfang 2018 mit der Bohrung für die Geothermie zu beginnen.